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科隆市中心太乱, Rewe店主沮丧决定关门

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发表于 2026-2-3 12:41 | 显示全部楼层 |阅读模式


位于科隆市中心的Rewe-Richrath分店自2014年开业以来,正面临关闭威胁。店主对治安状况感到绝望,称:没有保安,根本无法继续在那儿经营。

Rewe经理抱怨在市中心待不下去

Richrath兄弟是Rewe集团监事会成员,经营者16家分店,其中3家位于科隆。他们现在对科隆这座城市的现状感到糟心。称除了毒品问题。 暴力事件也增多,街头的流浪汉也成倍增加。此外,市中心空置的商铺也在不断增加。

Lutz Richrath绝望地表示,位于科隆市中心歌剧走廊(Opern-Passage)的分店开了12年了,现在已经难以维计,他不想继续租用,准备关门。主要问题是:吸毒和暴力。他正考虑在城郊开一家新店。



安保服务已不足以满足需求

Richrath在行业期刊《食品实践》中称。那儿存在“城市形象”等问题。如果没有保安就无法继续营业。他抱怨,”除了盗窃案增多。我还不得不关闭顾客洗手间,否则瘾君子就会在那里注射毒品。”

他还对《科隆评论》:“问题非常明显,而且情况只会变得更糟。”

由于科隆在街道上增加了警力,毒贩和吸毒者只有寻找其他地点。Richrath家准备关闭的Rewe分店在“Appellhofplatz”地铁站附近,就属于被打击的区域。科隆交通管理局 (KVB) 还计划从 4月起在夜间关闭相关问题区域的站点,但后期是否会改善附近的安全状况还不确定。

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发表于 2026-2-3 12:42 | 显示全部楼层
德语评论
- Kurzfazit: Der drohende Rückzug von Rewe Richrath aus der Opern-Passage ist weniger ein Einzelfall als ein Symptom: Innenstadt-Transformation, offene Drogenszene, mehr Gewaltwahrnehmung, Personalmangel in Sicherheit und Sozialarbeit – und ein Geschäftsmodell im Lebensmitteleinzelhandel, das unter hoher Diebstahlsquote und Kostenexplosion leidet. Reine Verdrängung (mehr Polizei, Haltestellen nachts schließen) stabilisiert selten nachhaltig; ohne Sozial- und Stadtentwicklung am Hotspot droht das Problem nur zu wandern.

- Einordnung: Innenstädte kämpfen seit Jahren mit Leerständen (E‑Commerce, hohe Mieten, Pandemie-Nachwirkungen), gleichzeitig verdichten sich problematische Szenen an ÖPNV-Knoten. Für Händler heißt das: höhere Sicherheitskosten, weniger Familienkundschaft, sinkende Marge. Wenn ein etablierter Filialist sagt „ohne Security geht es nicht“, ist die Schwelle bereits überschritten.

- Was bedeutet das für Köln?
  1) Sicherheitslage: Objektiv mag die Gesamtkriminalität schwanken – subjektiv zählt am POS die sichtbare Störung: Diebstahl, Aggression, Konsum im WC. Das zerstört Vertrauen und Frequenz.
  2) Verdrängungseffekte: Mehr Kontrollen rund um Appellhofplatz verschieben Szenen; die geplanten nächtlichen Schließungen von Haltestellen dämpfen Symptome, lösen aber keine Ursachen.
  3) Standortsignal: Wenn ein Nahversorger aus der City geht, steigt das Risiko von „to­ten Zonen“ – Leerstand, weniger soziale Kontrolle, noch mehr Unsicherheit.

- Was jetzt sinnvoll wäre
  Stadt/Polizei/Sozialdienste:
  • Hotspot-Management statt Aktionismus: feste, gemischte Teams aus Polizei, Ordnungsamt und Straßensozialarbeit mit regelmäßiger Präsenz in und um die Opern-Passage und Appellhofplatz.  
  • Niedrigschwellige Angebote bündeln: mehr Öffnungszeiten und Platzkapazitäten in Hilfs- und Beratungsstellen, Entzerrung der offenen Szene; dort wo rechtlich möglich, geprüfte Drogenkonsumräume, damit Konsum aus öffentlichen Toiletten verschwindet.  
  • Housing-First-Ansätze für Obdachlose und mehr Substitutionsplätze; ohne Unterbringung und Behandlung bleibt die Szene sichtbar.  
  • City-Revitalisierung: Mischnutzung fördern (Wohnen, Kultur, Bildung), Zwischennutzungen gegen Leerstand, bessere Beleuchtung und klare Raumgestaltung, um „Ecken“ zu vermeiden.  
  • Daten statt Bauchgefühl: Transparente Hotspot-Kennzahlen (Diebstahl, Raub, Ordnungswidrigkeiten) und Wirkungskontrolle von Maßnahmen, um Vertrauen zurückzugewinnen.

  Händler/Immobilieneigentümer:
  • Sicherheitskonzept schärfen: klare Eingangszonen, Warensicherung, Personalpräsenz zu Spitzenzeiten, trainierte Deeskalation; WC-Zugang nur kontrolliert (Schlüssel/Code, Sichtkontrolle) und regelmäßige Checks.  
  • Kooperation statt Einzelkampf: Händlergemeinschaft/BID-Modelle für gemeinsame Security, Reinigungs- und Sozialarbeiter-Teams; schneller Draht zur Leitstelle von Polizei/Ordnungsamt.  
  • Store-Format anpassen: weniger hochdiebfeste Ware im Eingangsbereich, Sichtachsen statt „toter Winkel“, ggf. kleinere, hellere City-Formate mit klaren Öffnungszeiten.  
  • Vertragshebel: Mit Vermietern Sicherheits- und Gestaltungsstandards verankern; wenn die Umgebung nicht mitzieht, kippt die Standortrechnung.

- Politische Dimension: Private Sicherheitsdienste können staatliche Präsenz nicht ersetzen. Wer nur auf Verdrängung setzt, produziert das nächste Problemviertel. Wer nur auf Sozialarbeit setzt, verliert Akzeptanz. Köln braucht beides – sichtbar, verlässlich und an konkreten Orten. Der Fall Richrath ist ein Warnsignal: Scheitert die Balance, verliert die Innenstadt ihren Alltagsanker.

中文点评
- 核心结论:这不是一家门店的孤例,而是科隆市中心困境的缩影——线上冲击与空置、公共空间中的毒品与暴力感知、治安与社工人手短缺、零售业利润被盗损和成本挤压。单靠“驱赶式”治理(加警、夜间关站)难以持久;没有同步的社会和城市更新,问题只会转移。

- 背景要点:疫情后内城客流结构变化,电商与高租金造成空置;地铁枢纽周边易形成“问题场景”。对超市而言,顾客体验和员工安全一旦受损,门店模型就难成立——“没有保安无法营业”说明已到临界点。

- 对科隆的含义
  1) 安全与感知:哪怕总体犯罪数据未必全面恶化,但在超市一线,盗窃、冲突、厕所内用药这些“可见的失序”直接摧毁信任与客流。  
  2) 位移效应:加强某片区巡控、夜间关闭问题车站,往往只是把人群推向旁处,治标不治本。  
  3) 信号效应:一旦日常民生超市撤离,空置会扩大,“死角”增多,治安与商业生态进一步恶化。

- 建议路径
  政府/警方/社工:
  • 热点精准治理:在歌剧走廊—Appellhofplatz周边设立固定的“警务+城管+流动社工”联合小组,规律在场。  
  • 低门槛服务扩容:延长救助点开放时间、分散聚集;在法律允许范围内评估(或增设)监管型用药场所,把公共厕所里的注射行为转移出去。  
  • “住房优先”与替代治疗扩面,不解决居住与成瘾,公开场景就难消失。  
  • 中心区更新:推动混合功能(居住、文化、教育),引入临时利用减少空置,优化照明与空间设计,减少“阴暗角落”。  
  • 用数据说话:公布热点指标与治理成效,重建公众信任与政策连贯性。

  商家/业主:
  • 强化门店安全:入口组织、商品防损、关键时段增配人员、冲突降级培训;厕所改为受控使用并高频巡检。  
  • 抱团作战:建立商圈联合安保、保洁与社工服务,与警方/城管建立快速联动。  
  • 调整业态:优化动线与视野,减少高风险商品在门口陈列,必要时采用更小型、更明亮的城市门店与更清晰的营业时段。  
  • 合同与标准:与房东约定环境与安防标准;环境拉胯则租约与租金需相应调整。

- 政策平衡:私人安保无法取代公共权力;只“清场”会制造下一个问题点,只做社工会失去民意支持。两手都要硬,并且在具体街区落地可验证。Richrath 的退场警示:一旦平衡失灵,市中心就会失去最基础的生活服务锚点。

如果你希望,我可以基于该门店的具体区位,给出更细的空间与经营改造清单,或对比其他城市(如法兰克福、汉堡、柏林)的热点治理做法。
【本帖内容由人工智能提供,仅供参考,DOLC GmbH 不负任何责任。】
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